Klimakommunikation & Anti-Greenwashing

Julia Widmann2 Min. Lesezeit
  • Externe Kommunikation fokussiert die transparente Darstellung der Umweltauswirkungen von Produkt, Dienstleistung oder Unternehmen gegenüber Kund*innen und Investor*innen.

Speaker*innen im Austausch mit Magdalena Wallis

Speaker*innen im Austausch mit Magdalena Wallis

Mitarbeiter*innen-Engagement und Bewusstseinsbildung:

Ein großer Pain Point, den die Climate Leaders aufführten, war die Kommunikation mit der breiten Belegschaft, die Konfrontation mit Kritiker*innen im Unternehmen und die erfolgreiche Aktivierung zum Klimaschutz.

In der Breakout-Session mit Janna Hoppmann wurden hierzu Lösungsansätze erarbeitet. Hier ein kleiner Einblick:

  • Schritt 1: Identifikation Klimaschutz-motivierter Mitarbeiter*innen
  • Schritt 2: Verknüpfung der Werte motivierter Personen mit konkreten Aktionen
  • Schritt 3: Vernetzung und Stärkung dieser „First Mover“ und Anerkennung intrinsisch motivierter Mitarbeiter*innen
  • Schritt 4: Sensibilisierung der weiteren Belegschaft durch interne Veranstaltungen, etwa dem Climate Action Day
  • Schritt 5: Nachhaltige Projekte mit attraktiven Anreizen fördern (Incentives), aber dennoch Balance zwischen intrinsischen und extrinsischen Anreizen wahren
  • Schritt 6: Anerkennung der Bedenken von Nachzügler*innen, deren Blickwinkel akzeptieren und diese dennoch in die Transformation miteinbinden

Greenwashing vermeiden und CSR erfolgreich kommunizieren:

Gabriele Faber-Wiener zeigte in ihrer Breakout-Session auf, wie Unternehmen transparent kommunizieren und sich ihrer eigenen Umweltauswirkung bewusst werden müssen. Konkrete Maßnahmen, die hier erarbeitet wurden, sind beispielsweise:

  • Übernehmen von Verantwortung für negative Umweltauswirkungen durch Unternehmen
  • Identifikation des Unternehmens als Teil des Problems, Auseinandersetzung mit diesem Problem und konkretes, ehrliches und transparentes Aufzeigen von Schritten zur Problemlösung
  • Greenwashing erkennen und vermeiden

Ein Pain Point, den Teilnehmer*innen aufzeigten, war die Befürchtung vor Greenwashing und die Angst, als untätig wahrgenommen zu werden. Um dies zu vermeiden, wurden folgende Merkmale zur Anti-Greenwashing-Kommunikation aufgezeigt:

  • Authentizität
  • Keine Akzeptanz von Übertreibungen
  • Keine Kommerzialisierung
  • Langfristiges Commitment zum Kommunizierten

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