Climate Leaders Circle am 27.11.2024

Sophie Wirth4 Min. Lesezeit
  • Interne Kommunikation der Anforderungen schafft Transparenz und Akzeptanz.
  • Einbindung fachspezifischer Einheiten sichert die Qualität der Berichterstattung.

Die STRABAG AG fühlt sich durch ihre langjährige Erfahrung mit der GRI-Berichterstattung gut vorbereitet. Dennoch bringt die CSRD eine neue Dimension, die Unternehmen strukturell und strategisch fordert – aber zugleich auch zukunftsfähig macht.

Start-up Pitch von Tree.ly: Lokale Wälder, globale Wirkung

Ein weiteres Highlight war der Start-up Pitch von Christian Lutz , Gründer von Tree.ly . Mit dem Fokus auf lokale Wälder verdeutlichte er: Think globally, act locally – Wälder sind nicht nur die größte Kohlenstoffsenke, sondern auch eine Schlüsselressource für hochwertige Carbon Credits, die direkt im CSRD-Reporting eingesetzt werden können.

(c) enpulse.media. Panel-Diskussion zum Thema "CSRD und darüber hinaus: So arbeiten Unternehmen tatsächlich am Klimaschutz"

(c) enpulse.media. Panel-Diskussion zum Thema "CSRD und darüber hinaus: So arbeiten Unternehmen tatsächlich am Klimaschutz"

Panel-Diskussion: CSRD und darüber hinaus: So arbeiten Unternehmen tatsächlich am Klimaschutz

Ein weiterer Höhepunkt war die Panel-Diskussion mit dem Titel CSRD und darüber hinaus: So arbeiten Unternehmen tatsächlich am Klimaschutz , moderiert von Sandra Baierl (KURIER Medienhaus). Mit Expert*innen wie Sarah Gillhofer (Generali Austria), Hildegard Aichberger (Umweltbundesamt), Simon Hell (Glacier) und Annette Scheckmann (STRABAG) wurden folgende zentrale Diskussionspunkte aufgeworfen::

  • Nachhaltigkeit als Chance: Die CSRD ist nicht nur eine Berichtspflicht, sondern kann auch als Management-System gesehen werden, das neue Perspektiven aufzeigt und Innovationspotenziale freilegt.
  • Neue Geschäftsfelder: Die doppelte Wesentlichkeitsanalyse ermöglicht es Unternehmen, ihre Risiken und Chance neu zu bewerten und dadurch auch ganz neue Geschäftsfelder zu entdecken.
  • Globale Wettbewerbsfähigkeit: Wer heute nicht handelt, riskiert, den Anschluss an Unternehmen in anderen Nationen zu verlieren.

(c) enpulse.media. Paneldiskussion

(c) enpulse.media. Paneldiskussion

Nachhaltigkeit im Dialog: Austausch und Networking

In der Aussteller-Area präsentierten die Generali SME EnterPRIZE Heroes 2024 und das Start-up Tree.ly ihre Ansätze. Die Gäste konnten direkt an den Ständen Gespräche führen und praxisnahe Einblicke gewinnen.

Bei Drinks und Flying Dinner gab es zahlreiche Möglichkeiten zum Networking und zum Austausch über Best Practices und Lösungen im Bereich Nachhaltigkeit.

(c) enpulse.media: Andreas Tschas (Glacier), Sandra Baierl (Kurier), Gregor Pilgram (Generali)

(c) enpulse.media: Andreas Tschas (Glacier), Sandra Baierl (Kurier), Gregor Pilgram (Generali)

Fazit: CSRD als Katalysator für echten Wandel

Eine zentrale Botschaft des Abends: Berichterstattung ist kein Selbstzweck. Sie dient als Katalysator für echten Wandel – vorausgesetzt, der notwendige Wille und das Commitment von Führungsebenen sind vorhanden.

Der Climate Leaders Circle hat eindrucksvoll gezeigt, wie Unternehmen regulatorische Anforderungen in handlungsorientierte Klimastrategien übersetzen können.

Mit diesem eindrucksvollen Abend ging die Climate Hours Initiative 2024 zu Ende – ein Jahr, in dem wir angesichts drängender Herausforderungen gezeigt haben, wie gelebte Nachhaltigkeit Realität werden kann Unser besonderer Dank gilt allen Teilnehmer*innen sowie unseren Partnern, dem KURIER und unserem Co-Host Generali . Gemeinsam setzen wir ein Zeichen und gestalten eine nachhaltige Zukunft.

Was ist der Climate Leaders Circle?

Der Climate Leaders Circle richtet sich an alle Unternehmensverantwortlichen, die sich mit Nachhaltigkeit und der Transformation hin zu Netto-Null-Emissionen befassen. „Der Climate Leader Circle ist von unschätzbarem Wert, da er eine einzigartige Plattform bietet, um sich über zukunftsweisende Themen auszutauschen. Diese regelmäßigen Treffen ermöglichen nicht nur wertvolle Einblicke in bewährte Praktiken und innovative Lösungsansätze, sondern fördern auch den interdisziplinären Dialog und die Zusammenarbeit für eine nachhaltigere Zukunft.“, so Ulli Vielhaber, Asfinag.

Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden eine unterstützende und motivierende Plattform, um Nachhaltigkeitsbestrebungen in ihren Unternehmen voranzutreiben und Umweltauswirkungen zu minimieren, wie Daniela Fritz von A1 berichtet: „Die Treffen sind nicht nur inspirierend und motivierend, sondern haben mir auch gezeigt, wie wichtig es ist, unternehmensübergreifend zu denken und gemeinsam an möglichen Lösungen zu arbeiten.‘‘

(c) enpulse.media

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Sei Teil der Veränderung Bildung spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft. Die Climate Hours Initiative bietet genau diesen essenziellen Bildungsansatz, indem sie Unternehmen, Stakeholder und Mitarbeiterinnen mit dem notwendigen Wissen, Bewusstsein und den Fähigkeiten ausstattet, die für eine nachhaltige Transformation unerlässlich sind. Das Ziel ist es, nicht nur den Klimaschutz im Geschäftsalltag zu verankern, sondern auch eine lebenswerte Welt für die kommenden Generationen zu erhalten.

Für nähere Details zur Climate Hours Initiative und wie du und dein Unternehmen teilnehmen können, besuche www.climatehours.com

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