Veraltete, unnötige oder redundante Daten benötigen mehr Speicherplatz und daher auch mehr Energie. Sie erschweren ESG-Reportings durch wiederkehrende Prüfungen der Aktualität der Daten und verzögern so wichtige Initiativen. Gleichzeitig bilden gut gepflegte und strukturierte Daten die Grundlage für jede wirksame nachhaltige Entscheidung - von CO₂-Fußabdruck-Berechnungen über Reporting, Ratings bis hin zu strategischen ESG-Initiativen.
In unserem Deep Dive zeigt Anna Neureiter, Data Governance Manager bei IT-Power Services, praxisnah, wie Unternehmen den negativen Impact von Daten durch eine Data Governance minimieren und gleichzeitig ihr volles Potenzial für Nachhaltigkeit ausschöpfen können. Wir beleuchten, wie gut gepflegte Daten die Grundlage für wirksame nachhaltige Entscheidungen bilden, wie Mitarbeitende aktiv in die Datensammlung eingebunden, Daten abteilungsübergreifend genutzt und wie so Entscheidungen effizient, ressourcenschonend und ESG-konform getroffen werden können.
Das erwartet dich:
Einblicke, wie ungenutzte oder verstreute Daten Ressourcen beanspruchen – und wie man diesen Effekt reduziert
Praktische Ansätze zur effizienten Datenerhebung und Nutzung
Methoden, Mitarbeitende einzubeziehen und Daten abteilungsübergreifend zu nutzen
Konkrete Beispiele, wie strukturierte Daten als Hebel für wirksame, nachhaltige Entscheidungen dienen
Teilnehmende erhalten praxisnahe Insights und konkrete Handlungsmöglichkeiten, um Daten als zentralen Hebel für Nachhaltigkeit zu verstehen ohne unnötige Energie- und Ressourcenverschwendung.